Impuls – Susanne Weber, betriebliche Gesundheitsförderung

Ergonomischer Arbeitsplatz

Volkskrankheit Rücken

Langes Sitzen kann zu Verspannungen und Rückenschmerzen führen. Wer im Büro ein paar Dinge beachtet, kann Beschwerden jedoch entgegenwirken.

Die folgenden Kurzfilme entstanden im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der Firmen medi GmbH & Co.KG (E-Book: Einrichten eines ergonomischen Arbeitsplatzes) und Dauphin HumanDesign® Group GmbH & Co.KG (www.dauphin.de)


Film 1: Rückengesundheit

 

Wer an seinem Arbeitsplatz viel sitzt und keine Möglichkeit für etwas Bewegung hat, ist dem Risiko, an Rückenschmerzen zu erleiden, ausgesetzt. Falsches Sitzen führt zu Verspannungen im Rücken und kann letztendlich zu starken Rückenschmerzen führen. Dabei wäre es doch so leicht diesem vorzubeugen – mit einer fachgerechten Anleitung und einer ergonomischen Büroausstattung sind die Rückenschmerzen im nu Sorgen von gestern.

 

Film 2: Die richtige Haltung: So geht´s!

 

Die richtige, ergonomische Einstellung von Stuhl, Tisch und Technik ist die Grundlage für gesundes Arbeiten. Abwechselnde Phasen des Stehens und Bewegens im Büro schützen vor einseitigen Belastungen und Ermüdungserscheinungen.
Aber wie sieht ein ergonomischer Arbeitsplatz aus? Wie wird der Bürostuhl richtig eingestellt? Wie kann man Nacken- und Rückenschmerzen im Büro präventiv entgegenwirken?

 

 

Film 3: Aktiver Alltag – so geht´s!

 

Fast jeder Mensch sitzt zu viel und bewegt sich zu wenig. In der Folge verkümmert die Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt und Stabilisiert. Dosch schon leine Veränderungen im Alltagsverhalten können viel bewirken.


  1. Dynamischer Arbeitsplatz: Wechseln Sie regelmäßig ihre Sitzpositionen, stellen Sie ihre Rückenlehne dynamisch ein und stehen Sie immer wieder auf. Achten Sie auf die 60-30-10-Regel: 60 Prozent Sitzen, 30 Prozent Stehen und 10 Prozent in Bewegung.
  2. Bewegung im Alltag integrieren: Die Devise „Treppe statt Fahrstuhl“ ist ein guter Anfang. Ein weiterer Klassiker: Eine Bus- oder U-Bahn-Station früher aussteigen und dann die restliche Strecke zu Fuß zurücklegen.
  3. Schritte zählen für mehr Motivation: Spätestens wenn die Füße anfangen zu kribbeln, ist es Zeit aufzustehen oder eine Runde um den Block zu gehen. Schrittzähler und Apps helfen Ihnen dabei ein Gefühl zu entwickeln wie viel Sie sich bewegen. Als gutes Tagesziel gelten etwa 10.000 Schritte.
  4. Bewegungspausen: regelmäßige Bewegungspausen am Arbeitspatz, am besten jeden Tag einmal 10 Minuten, verbessern die physische Leistungsfähigkeit, die Beweglichkeit und die Koordination.
  5. Beim Zähneputzen auf einem Bein balancieren um das Gleichgewicht zu halten, hier ist vor allen die tiefliegende Rückenmuskulatur gefragt, die so ganz nebenbei trainiert wird.
  6. Stehmeetings: Sie dauern nachweislich weniger lang und sind deutlich effektiver. Statt im Sitzen, sollten Meetings so oft es geht im Stehen stattfinden. Oder einfach ein Meeting mit einem Spaziergang verbinden. Die Ideen sprudeln dann nur so aus einem heraus.

 

Film 4: Mehr Bewegung im Alltag

 

Kleine Fitnessübungen um mehr Bewegung in Ihren Büroalltag zu integrieren sehen Sie hier.

Fast jeder Mensch sitzt zu viel und bewegt sich zu wenig. In der Folge verkümmert die Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt und Stabilisiert. Dosch schon leine Veränderungen im Alltagsverhalten können viel bewirken.

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